Bachelor
Elementarpädagogik
berufsbegleitend und dual
Die jährliche Fachtagung richtet sich an alle interessierten Personen, Personen aus den vielfältigen elementarpädagogischen Berufsgruppen in Kindergärten, Kindergruppen und Horten, den Trägereinrichtungen, der Sozialpädagogik sowie allen Personen aus der Aus- und Weiterbildung sowie der Wissenschaft und Forschung.
Thema: Zur Vielfalt kindlicher Lebenswelten: Perspektiven der Elementarpädagogik in Österreich.
Wann: Freitag, 12. Juni 2026, 9.30-16.30 Uhr
Wo: Festsaal H.-2.01, Hochschule Campus Wien, Favoritenstraße 232, 1100 Wien
Herzlich willkommen zur Fachtagung, die heuer dem Tagungsthema "Zur Vielfalt kindlicher Lebenswelten: Perspektiven der Elementarpädagogik in Österreich." gewidmet ist.
Es freut uns ankündigen zu können, dass wir Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck für den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Elementarpädagogik in Österreich. Entwicklungen und Herausforderungen." gewinnen konnten.
Ausgehend von diesem Eröffnungsvortrag erfolgt eine Vertiefung zum Tagungsthema über Vorträge am Vormittag, die von den Kooperationspartner*innen des Fachbereichs Elementarpädagogik an der Hochschule Campus Wien gehalten werden. Nach der Mittagspause bieten die Mitglieder des Fachbereichs Workshops zum Tagungsthema an. Weiters findet am Nachmittag ein Posterwalk statt, im Rahmen dessen Studierende Einblick in ihre Bachelorarbeiten geben.
Die Tagung wird von zwei weiteren Vorträgen abgerundet, im Rahmen derer das Tagungsthema um die Perspektive der Sozialen Arbeit und der Neurowissenschaften ergänzt wird.
Mag.a Dr.in Nina Hover-Reisner, Studiengangsleiterin Elementarpädagogik
Raum: Festsaal H.-2.01
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck / Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung
Raum: FestsaalH.-2.01
Die Vorträge finden parallel statt, Sie können bei Ihrer Anmeldung einen davon (V1-V9) auswählen:
Karin Pfleger-Pundy & Claudia Unger, Kinder in Wien - KIWI
Raum: H-.2.01
Warum Altersgrenzen sprengen? Entdecken Sie die Vorteile der Alterserweiterung für Kinder von 1 bis 6 Jahren. In alterserweiterten Gruppen lernen Kinder durch Beobachten, Nachahmen und gegenseitige Unterstützung – das stärkt soziale Kompetenzen und emotionale Sicherheit. Im Mittelpunkt steht das individuelle Tempo jedes Kindes. Unser teiloffenes Konzept verbindet die Geborgenheit der „Homegroup“ mit der Freiheit verschiedener Lernräume. So fördern wir gezielt Jüngere und fordern Ältere. Schaffen Sie als Impulsgeber*in eine Umgebung, in der Kinder mit und voneinander lernen – ganz nach dem Motto: „In Freude miteinander wachsen.“
Mag.a Britta Schmidjörg, MA 10 - Leitung Referat Inklusion und Entwicklungsförderung
Raum: H-.2.20
In dieser gemeinsamen Einheit möchte ich das das Spannungsfeld zwischen dem pädagogischen Leitbild der Inklusion und der praktischen Umsetzung im elementarpädagogischen Alltag beleuchten. Während Inklusion als umfassendes Konzept die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder unabhängig von individuellen Voraussetzungen anstrebt, wird Integration in der Praxis häufig als erster Schritt verstanden, um Kinder mit besonderen Bedürfnissen in bestehende Systeme einzubinden. Im Kindergarten zeigt sich jedoch, dass strukturelle Rahmenbedingungen, personelle Ressourcen sowie unterschiedliche professionelle Haltungen die Umsetzung inklusiver Bildungsansätze maßgeblich beeinflussen. Zwischen idealistischen Konzepten und alltäglichen Herausforderungen entsteht ein Spannungsfeld, in dem Fachkräfte kontinuierlich zwischen Anspruch und Realität navigieren. Zentrale Gelingensbedingungen für Integration UND Inklusion sind z.B. multiprofessionelle Zusammenarbeit, reflektierte Haltung der Pädagog*innen sowie institutionelle Unterstützung. Inklusion ist kein abgeschlossener Zustand, sondern ein fortlaufender Entwicklungsprozess. Ziel ist es, sowohl die Chancen als auch die Grenzen inklusiver Praxis im Kindergarten differenziert zu beleuchten, die Offenheit für Inklusion zu besprechen/hinterfragen und Impulse für eine realitätsnahe Weiterentwicklung zu geben. Ein besonders Augenmerkt liegt auf dem Austausch mit den Teilnehmenden.
Natascha Klimek, BA, kindercompany – Bereichsleitung Pädagogik und Kinderschutzbeauftrage
Claire Kugler, kindercompany - Bilinguale Bereichsleitung
Raum: H-1.16
Bilinguale Erziehung und Bildung ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Konzeption bei der kindercompany. Der Vortrag befasst sich mit den Grundlagen frühkindlicher Sprachentwicklung und greift Fragen zu bilingualer Erziehung und Bildung in der Elementarpädagogik auf. Darauf basierend wird Einblick in die gelebte Praxis der kindercompany gegeben. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.
Marion Hopfgartner, Gründerin der TLi-Pedagogics
Raum: H-1.11
Der Vortrag beleuchtet den Wandel von einer ehemals belehrenden Pädagogik hin zu einer Bildungsbegleitung in der frühen Kindheit. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach Selbstwirksamkeit, Beziehungsgestaltung, freiem Spiel das lehrt und Kind-bewussten Lernräumen. Dabei werden konkrete Einblicke aus der Praxis von TLI Pedagogics® gezeigt. Diese sollen für die Zuhörer*innen klar aufzeigen, wie Bildungsprozesse entstehen können, wenn nicht das System, sondern das im Kind wohnende Potenzial in den Mittelpunkt gestellt wird. Besonders wichtig ist die Notwendigkeit aufzuzeigen, dass die Rolle der pädagogischer Fachkräfte sich dabei vollkommen verändert hat - weg von der belehrenden hin zu der begleitenden Mentor*innenrolle.
Ines Jogl-Husch, MA - Pädagogische Leitung Casa Kinder
Raum: H-1.05
In den Casa Kindergärten setzen wir auf ein aktives Miteinander von Jung und Alt. Ein Dialog zwischen den Generationen entwickelt sich, der sowohl die Lebensfreude der älteren Menschen als auch den Erfahrungsschatz der Kinder wachsen lässt.
Durch unsere Werte „Geborgenheit“, „Innovation“, „Kompetenz“ und „Nachhaltigkeit“ gelingt es, Räume für Geborgenheit zu schaffen, in denen der Austausch zwischen Alt und Jung als Bereicherung aller gelebt wird.
Halida Kong, BA, Leitung und Obfrau Kindsknöpfe
Raum: H.1.13
Die Gründung eines Kindergartens in Wien erfordert die Erfüllung umfassender pädagogischer, organisatorischer, rechtlicher und finanzieller Voraussetzungen, die sich am Wiener Kindergartengesetz (WKGG) und der Wiener Kindergartenverordnung (WKGVO) orientieren. Maßgeblich sind hierbei der Bewilligungsprozess der MA 10 und 11 sowie die Vereinsgründung [oesterreich.gv.at, wien.gv.at]. Die Umsetzung der Vision bedarf neben der administrativen Genehmigung, basierend auf §3, 3a, 5, 10 WKGG und §§4-8 WKGVO, vor allem einer klaren pädagogischen Haltung.
Alexandra Csar, MA – Kinderfreunde, Duale Leitung Weiterbildung - Kinderpädagogisches Zentrum (KIZ)
Raum: I.E.01
Im Beitrag werden kinderrechtliche Grundlagen mit Erkenntnissen der Kinderschutzforschung verbunden und diese im Kontext institutioneller Verantwortung elementarpädagogischer Einrichtungen verortet. Am Beispiel des Kinderschutzkonzepts der Wiener Kinderfreunde wird dargestellt, wie gesetzliche Rahmenbedingungen, Schutzkonzepte, Partizipation und Empowerment ineinandergreifen. Im Fokus stehen praxisrelevante Handlungsdimensionen wie Risikoabschätzung, Beschwerdestrukturen, Schutzplanung und reflexive Teamkultur. Kinderschutz wird als organisationsweite Querschnittsaufgabe verstanden, deren zentrale Voraussetzung eine professionelle Haltung ist – geprägt von Achtsamkeit, Reflexivität, Machtbewusstsein und Ressourcenorientierung.
Mag.a Michaela Baumann-Kacvinska, Leitung Montessori Kleinkindgemeinschaft KINDERRAUM
Raum: I.1.01
Der Vortrag gibt einen kurzen Einblick in die Montessori-Pädagogik nach Maria Montessori. Nach einer biografischen Einführung wird das Bild vom Kind als selbstständiger Lerner erläutert. Vorgestellt werden zentrale Grundprinzipien wie die vorbereitete Umgebung und die Rolle der pädagogischen Fachkraft. Zudem werden Entwicklungsphasen, sensible Phasen und Entwicklungsaufgaben der frühen Kindheit thematisiert. Abschließend werden Materialien der Kleinkindgemeinschaft sowie eine beispielhafte Darbietung vorgestellt.
Mag.a Vera Praschek-Jäger, Psychologin, Reg. Leitung Kinderbetreuung Angebotsbereich Kinderbetreuungseinrichtungen / Hilfswerk Niederösterreich
Raum: H-1.10
Tageseltern leisten einen wichtigen Beitrag in der (früh)kindlichen Betreuung – oft individuell, flexibel und nah am Familienalltag. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in Aufgaben, Rahmenbedingungen und pädagogische Ansätze. Es wird beleuchtet, welche Chancen diese Betreuungsform für Kinder und Eltern bietet und wo Herausforderungen liegen. Zudem werden Qualitätskriterien, rechtliche Grundlagen und die Rolle von Tageseltern im Betreuungssystem diskutiert. Ziel ist es, ein differenziertes Bild dieser oft unterschätzten Betreuungsform zu vermitteln.
Die Programmpunkte finden parallel statt, Sie können bei Ihrer Anmeldung einen davon auswählen:
Dr.in Maria Fürstaller, Hochschule Campus Wien
Raum: H.-1.11
Der Workshop führt zu Beginn in die Grundlagen der Elementarpädagogik im Kontext von Migration ein. Dabei wird z.B. nach der Bedeutung früher Migrationserfahrungen für Kinder und ihre Entwicklung gefragt, welche Belastungen damit einhergehen können und in welcher Weise Elementarpädagog*innen Kinder und ihre Familien mit Migrationsgeschichte begleiten können. Nach diesem Input wird das Thema mit Hilfe eines Praxisbeispiels gemeinsam vertieft.
Mag.a Barbara Lehner, MA, Hochschule Campus Wien
Raum: I.1.01
Ausgehend von einem Fallbeispiel aus der Praxis wird im Workshop gemeinsam erarbeitet, in welcher Weise sich die Lebenswelt von Kindern durch digitale Angebote für die Kinder selbst, sowie den Medienkonsum der Eltern verändert. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern und die Bedeutung für die Entwicklung von Kindern stehen im Fokus des Nachdenkens.
Verena Golabitsch, BA, Hochschule Campus Wien
Raum: H.-1.10
In der Elementarpädagogik gelten professionelle Beziehungen als zentrales Element professionellen Handelns, da sie Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern anregen. Die hohe Relevanz von Beziehungsarbeit zeigt sich ebenso in verwandten Professionen, so auch in der Sozialen Arbeit.
Im Workshop werden erste Ergebnisse meiner Masterarbeit zur ambulanten Familienbetreuung vorgestellt. Diskutiert werden Fragen, die in der Praxis oft zu kurz kommen: Wie viel Nähe ist noch professionell? Wann wird Distanz notwendig? Was bleibt unausgesprochen? Und wo zeigen sich Unterschiede oder Parallelen zwischen den Berufsfeldern der Elementarpädagogik und der ambulanten Familienbetreuung?
Martina Özkoral, BA, Hochschule Campus Wien
Raum: H.-1.05
„Kreativität und Freude am Gestalten müssen wir Kindern nicht „beibringen“, wir können sie ihnen allenfalls austreiben“ (Heyl/Schäfer 2016, S. 178).
Kreativität beschränkt sich besonders im Zusammenhang mit frühkindlicher Bildung häufig auf die Hervorbringung und Reproduktion normierter Darstellungs- und Ausdrucksformen (vgl. Kraus et.al 2017:16). Damit einhergehend gelten gesellschaftliche Konventionen und Haltungen als eine der größten Herausforderungen für kindliche Kreativität (vgl. Kraus et.al 2017:12). Zugleich werden ästhetische Erfahrungen als grundlegende Dimension menschlichen Lernens verstanden, in der sinnliche Wahrnehmung, Erfahrung und Empfinden miteinander verbunden sind (vgl. Schäfer 1995: 237).
In diesem Workshop gehen wir daher der Frage nach, wie Kreativität im Kontext ästhetischer Bildung theoretisch angemessen verstanden und praktisch ermöglicht werden kann. Im Zentrum steht dabei nicht das gestaltete Produkt, sondern der schöpferische Prozess des Kindes: das Wahrnehmen, Erproben, Variieren, Verwerfen, Umdeuten und Weiterentwickeln eigener Ideen. Auf dieser Grundlage wird Kreativität als eine vielschichtige Lebensgestaltungs- und Problemlösekompetenz verstanden, die eng mit Neugierde, Selbsttätigkeit, Ausdrucksfähigkeit und ko-konstruktiven Bildungsprozessen verbunden ist (vgl. Kraus et.al 2017:21-22).
Dr.in Kathrin Trunkenpolz, Hochschule Campus Wien
Raum: I.E.01
Elementarpädagogische Fachkräfte werden nach wie vor als entscheidend für die Qualität der täglichen Interaktionen mit Kindern angesehen. Der Professionalisierung elementarpädagogischen Personals wird daher hohe Bedeutung beigemessen. Folgt man aktuellen Studien wird deutlich, dass es Berufseinsteiger:innen dennoch oft mit mannigfaltigen Herausforderungen und Unsicherheiten in den ersten Jahren ihrer Berufstätigkeit zu tun haben.
Im Workshop wird Einblick in aktuelle Studien zu diesem Themenbereich gegeben und erste Ergebnisse aus Interviews mit Berufseinsteiger:innen vorgestellt. Ausgehend davon werden Überlegungen diskutiert, Angebote zu konzipieren und zu etablieren, wodurch neu ausgebildete Fachkräfte in den ersten Jahren ihrer Tätigkeit in elementarpädagogischen Einrichtungen unterstützt werden können.
Dr.in Katharina Rösler und Studierende des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik, Hochschule Campus Wien
Raum: Festsaal H.-2.02
Wie entsteht eigentlich eine wissenschaftliche Abschlussarbeit in einem Bachelorstudiengang? Welche Ideen, Forschungsaufgaben und Teilprozesse begleiten die Studierenden auf ihrem Weg zum Bachelorabschluss? Nutzen Sie in diesem geführten Posterwalk die Gelegenheit, einen Blick in die semesterübergreifenden Forschungsdesigns und die akademische Textproduktion unserer Studierenden zu werfen. Die ausgestellten Poster repräsentieren sowohl die vielfältigen Inhalte von Bachelorarbeiten in der Elementarpädagogik als auch sind sie ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu einem fertigen Schreibprojekt. Schnuppern Sie ins wissenschaftliche Arbeiten hinein und lassen Sie sich von den Präsentationen unserer Studierenden inspirieren!
Die Vorträge finden parallel statt, Sie können bei Ihrer Anmeldung einen davon (V1 oder V2) auswählen:
Dr.in Isabella Sarto-Jackson, Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research (KLI), Austrian Neuroscience Association (ANA)
Raum: Festsaal H.-2.01
Das menschliche Gehirn ist formbar, besonders in Kindheit und Jugend. Diese Formbarkeit oder Neuroplastizität ermöglicht Lernen und Entwicklung, macht unser Gehirn aber auch anfällig für negative Umwelteinflüsse.
Der Vortrag mit kurzer Lesung aus dem Buch Trauma und Gehirn - Wie soziale Erfahrungen die Hirnentwicklung prägen von Isabella Sarto-Jackson zeigt anhand von Fallstudien, historischen Beispielen und aktuellen Forschungsergebnissen, wie soziale Interaktionen, emotionale Bindungen und traumatische Erfahrungen die Entwicklung des Gehirns prägen.
Dabei werden Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie, Pädagogik und Evolutionsbiologie verbunden zu einem neuen Verständnis von Kognition, Intelligenz und psychischer Gesundheit und für ein entschlossenes gesellschaftliches Handeln in der Bildungs- und Sozialarbeit zum Schutz gefährdeter Kinder plädiert.
Friedrich Mayer, MA, Leitung Kindergartensozialarbeit der Caritas Steiermark
Raum: H.-2.14
Die Caritas führt in den Bundesländern Steiermark, Salzburg und Oberösterreich seit November 2024 Kindergartensozialarbeit in 36 KBBES durch. Es handelt sich dabei um ein regelmäßiges, niederschwelliges Beratungsangebot für Eltern, Mitarbeiter:innen und Leitungen, das den pädagogischen Alltag entlasten und durch sozialarbeiterische Beratung der Familien für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sorgen soll.
Die Erfahrungen aus dem Projektverlauf und die Zwischenergebnisse der begleitenden externen Evaluation legen eine hohe Wirksamkeit des Angebots nahe, und bringen Kindergartensozialarbeit als Problemlöser für KBBEs und nachfolgende Bildungseinrichtungen ins Spiel.
Der Vortrag stellt, mit dem Fokus auf die Projektdurchführung in Graz, die Ergebnisse der Zwischenevaluation sowie Ergebnisse aus der Auswertung der Dokumentationsdatenbank vor. Der konzeptuelle Rahmen, Gelingensbedingungen und Erfahrungen in der Umsetzung werden ebenso vorgestellt.
Mag.a Dr.in Nina Hover-Reisner, Studiengangsleiterin Elementarpädagogik
Raum: Festsaal H.-2.01
Die Lister unserer Kooperationspartner*innen, die bei der Tagung mit einem Infotisch vertreten sein werden:
Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte melden Sie sich bis spätestens 9. Juni 2026 hier an: https://eveeno.com/tagung-einblick
Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z. B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in, technische Unterstützung bei Hörbeeinträchtigung, kontaktieren Sie bitte die Administration Fachbereich Elementarpädagogik unter ep@hcw.ac.at oder +43 1 606 68 77-3230
Wir fertigen bei dieser Veranstaltung Fotos und Videos an. Die Aufnahmen werden zur Darstellung unserer Aktivitäten auch in Social-Media-Kanälen sowie in Printmedien veröffentlicht.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Träger, ob die Tagung zum Fortbildungskontingent gezählt wird. Bitte geben Sie im Rahmen der Anmeldung bekannt, ob Sie eine Teilnahmebestätigung erhalten wollen.
Favoritenstraße 226, B.2.28 (Gebäudeübersicht)
1100 Wien
Nein, zur Tagung sind alle interessierten Personen herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 9. Juni 2026 hier an: https://eveeno.com/tagung-einblick
Wünsche, Anregungen oder spezifischer Bedarf: Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z. B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in, technische Unterstützung bei Hörbeeinträchtigung, kontaktieren Sie bitte die Administration des Fachbereichs Elementarpädagogik unter ep@hcw.ac.at oder +43 1 606 68 77-3230.
Für weitere Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen ebenso gerne zur Verfügung.
Bitte wählen Sie aus, an welchen der parallel stattfindenden Vorträge/Workshops Sie teilnehmen wollen und geben Sie diese bei der Anmeldung bekannt. Für die Eröffnung und den Abschluss sind Sie durch Ihre Anmeldung (siehe oben) automatisch angemeldet.
Ja, bitte melden Sie sich bis spätestens 9.6.2026 an.
Es entstehen keine Kosten für die Teilnehmer*innen.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Träger, ob die Tagung zum Fortbildungskontingent gezählt wird. Falls ja, geben Sie das mit Ihrer Anmeldung bekannt, dann erhalten Sie von uns eine Teilnahmebestätigung.
Im Zuge der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit eine Teilnahmebestätigung anzufordern, die Ihnen nach der Teilnahme an der Tagung zugesendet wird.
Im Zuge der Anmeldung haben Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten - mit dem dort enthaltenen Link können Sie sich auch wieder abmelden.
