Praxisbörse Soziale Arbeit 2026: großer Andrang und spannende Einblicke
Die inzwischen vierte Praxisbörse Soziale Arbeit erfreute sich an der Hochschule Campus Wien wieder regen Interesses!
- Sozialwissenschaften
- Networking
Die Sozialwirtschaft bietet in Österreich rund 300.000 Arbeitsplätze und ist ein dynamischer und sich stark wandelnder Sektor. Neue gesellschaftliche Bedarfe, der demografische Wandel, die Klimakrise, die Digitalisierung aller Lebensbereiche sowie verschiedene Krisen führen zu einer veränderten Nachfrage. Sozialmanager*innen müssen mit begrenzten Ressourcen komplexe Strategien und wirksame Herangehensweisen erarbeiten. Das erfordert ein spezifisches Berufsprofil.
Das Masterstudium Sozialwirtschaft ermöglicht Ihnen die Auseinandersetzung mit Leadership und Management in Form eines agilen Sozialmanagements. Sie bauen wirtschaftliches Know-how für verschiedene Tätigkeiten und Leitungsaufgaben in der Sozialwirtschaft auf. Zusätzlich stärken Sie Ihre Kompetenz zur Entwicklung und Implementierung innovativer Konzepte, zur Evaluierung sozialer Dienstleistungen oder zur Durchführung von Forschungsprojekten. Zudem profitieren Sie von einem international ausgerichteten, praxisnahen Studienprogramm in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Hochschulen und einem Joint Degree-Abschluss.
Master of Arts in Social Sciences (MA)
Studienbeitrag pro Semester
€ 363,361
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2
Bewerbung Wintersemester 2026/27
01. Januar 2026 - 15. Mai 2026
49
1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
Im Autocomplete Interview beantworten dir der Studiengangsleiter Peter Stepanek sowie die Lehrenden Astrid Russ und Maria-Clarissa Canete die im Internet am häufigsten gesuchten Fragen rund um das Studium.
Noch Fragen? Weitere Folgen auf YouTube
"Das Coolste an meinem Studium ist die breite Palette an Themen, die sozialwirtschaftliche Organisationen betreffen. Wir bekommen einen Stadtplan und haben Zeit, Stadtteile zu besichtigen, um sich mit Themen, die uns interessieren auseinanderzusetzen", erzählt Samer Atia. Er studiert im dritten Semester im Masterstudiengang Sozialwirtschaft an der Hochschule Campus Wien.
"Das Coolste an meinem Studium ware es, alle drei Wochen mal weg zu kommen vom Alltag, richtig einzutauchen in die Themen und auch mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu diskutieren – und ich kann selbst entscheiden, wie tief ich in einen Bereich gehe.", erzählt Elke Kastner-Kainovic.
3 Fragen – 3 Antworten mit Florian Hadatsch. Er ist Absolvent des Masters Sozialwirtschaft. "Besonders interessant war die Vernetzung von Praxis und Wissenschaft und darüber hinaus auch die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Hochschulen.", erzählt er. Seit seinem Abschluss arbeitet er bei UNICEF Österreich.
3 Fragen – 3 Antworten mit Verena Grünzweil. Sie ist Absolventin des Masters Sozialwirtschaft. Derzeit ist sie als Psychologin und stellvertretende Einrichtungsleiterin in einer Wohngemeinschaft für erwachsene Männer mit psychiatrische Erkrankungen tätig. Sie fand ihren Auslandsaufenthalt in Ostrava (Tschechien) aufgrund der unterschiedlichen Ansätze in Bezug auf Soziale Arbeit, aber auch in Bezug auf Führen und Leiten von Organisationen extrem spannend.
3 Fragen – 3 Antworten mit Janet Kuschert. Sie ist Absolventin des Masters Sozialwirtschaft. "Für mich ist beruflich besonders gut verwertbar, alles, was mit dem Thema Leadership zu tun hat, weil ich das heute gut gebrauchen kann." Janet Kuschert ist derzeit als Geschäftsführerin bei Sindbad, einem Wiener Sozialunternehmen, tätig. Sie findet die Fragen, wie man Soziales und Wirtschaft miteinander verbinden kann, wo sie voneinander abhängig sind und was das bedeutet, besonders spannend.
Sie kommen idealerweise aus der Praxis des sozialen Sektors und interessieren sich für das Management sozialwirtschaftlicher Organisationen und die damit verbundenen, unterschiedlichen Themen und Aufgabenfelder. Forschungsbasiertes Wissen und internationale Vernetzung halten Sie für wichtig, um innovative Lösungen für soziale Problemlagen zu entwickeln. Sie möchten sich mit Expert*innen aus anderen europäischen Ländern über aktuelle Entwicklungen austauschen und voneinander lernen.
Umfassendes und einzigartiges Studien- und Lehrgangsangebot.
Setzen Sie Ihre generalisierte Basisausbildung mit sehr spezifischen Weiterbildungsangeboten fort.
Unser nationales und internationales Netzwerk eröffnet Perspektiven und erschließt Jobchancen nach dem Studium.
Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist
In Summe 180 ECTS-Credits, beispielhafte Aufzählung:
Das Diplom einer dreijährigen Akademie für Sozialarbeit gilt als gleichwertig.
Im Einzelfall entscheidet die Studiengangsleitung.
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Wird keiner dieser Nachweise vorgelegt, behalten wir uns vor, Ihre Sprachkenntnisse im Zuge des Aufnahmegesprächs zu überprüfen.
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien (HCW) beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Nachweis über die Erfüllung der fachlichen Zugangsvoraussetzung
Wenn Sie Ihr Studium noch nicht abgeschlossen haben, laden Sie bitte einen Nachweis über alle bisher im Zuge des facheinschlägigen Studiums absolvierten Lehrveranstaltungen inkl. ECTS-Credits hoch.
Deutsch Niveau C1 - Sprachnachweis1
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Englisch Niveau B2 - Sprachnachweis1
Für die Zulassung sind Englischkenntnisse auf zumindest Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Motivationsschreiben auf Deutsch gemäß Leitfragen
Nachweis über sonstige akademische Abschlüsse, falls vorhanden
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
1 Sprachnachweise: Wird keiner dieser Nachweise vorgelegt, behalten wir uns vor, Ihre Sprachkenntnisse im Zuge des Aufnahmegesprächs zu überprüfen.
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an das Sekretariat nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf. Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ende der Bewerbungsfrist bewertet. Bei positiver Bewertung werden Sie im Juni zu einem Aufnahmegespräch eingeladen.
Die Durchführung des Aufnahmeverfahrens erfolgt auf Basis
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt auf Basis der Reihung der Ergebnisse im Aufnahmeverfahren. Eine berufliche Praxis im sozialen Sektor wird berücksichtigt.
Das Ergebnis des Aufnahmeverfahrens wird im Juli bekannt gegeben.
Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?
Dann vereinbaren Sie einen Termin mit dem Studiengangsleiter FH-Prof. Mag. Peter Stepanek für eine persönliche Beratung via Zoom: sozialwirtschaft@hcw.ac.at
Das Studium verbindet wirtschaftliches Know-how mit den Ansprüchen einer Organisation der Sozialwirtschaft. Sie profitieren von forschungsbasierter, praxisnaher Expertise der Lehrenden. Die jährliche Spring School ermöglicht Ihnen Einblicke in aktuelle Themenfelder und Entwicklungen im internationalen Umfeld.
Dieses Masterstudium ist das erste europäische Studium für Sozialwirtschaft, das mit einem Joint Degree mehrerer europäischer Hochschulen abschließt. Lehrveranstaltungen in Kooperation mit den internationalen Joint Degree Partner*innen erhöhen die Qualität der Ausbildung. Durch einen zweiwöchigen, verpflichtenden Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule aus dem Joint Degree-Netzwerk erweitern Sie Ihre fachlichen, sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen. Wir leben einen intensiven Austausch mit diesen Partnerhochschulen:
Universität Trnava (Slowakische Republik)
Universität Ostrava (Tschechische Republik)
Mobility Partner:
Universität Silesia/Katowice (Polen)
Babeș-Bolyai Universität Cluj-Napoca (Rumänien)
Neben einer intensiven internationalen Zusammenarbeit sind wir österreichweit mit Organisationen des sozialen Sektors sowie Forschungseinrichtungen vernetzt. An der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Lehre ist im Department Sozialwissenschaftenein eigenes Forschungszentrum für Soziale Arbeit angesiedelt. Von unseren Kooperationen profitieren Sie auch bei Ihren Masterarbeiten.
Die Absolvent*innen des Masterstudiums
Hierfür erwerben Sie relevantes Fachwissen verschiedenster Disziplinen, angepasst an den aktuellen Bedarf von Organisationen der Sozialwirtschaft.

"Was mir extrem gut gefallen hat: ich konnte selbst entscheiden, wie tief ich in einzelne Bereiche des Studiums eintauche. Zudem hat mich das Studium auch von der zeitlichen Struktur überzeugt."
Elke Kastner-Kainovic hat Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit studiert (seit 2024 Sozialwirtschaft).
Die Absolvent*innen verstehen Strukturen und Merkmale von Organisationen und sind in der Lage die Verwobenheit mit organisationalen Umwelten und Stakeholder*innen organisationstheoretisch zu reflektieren und handlungspraktisch zu übersetzen und anzuwenden.
Die Absolvent*innen verstehen Grundprinzipien zu organisationalem Wandel, Widerstand, Chancengleichheit und Diversität in Organisationen, können unterschiedliche Formen von Machtbeziehungen und -verhältnissen in Organisationen erkennen und bewerten diese für die Praxis des Managements sozialwirtschaftlicher Organisationen.
Die Absolvent*innen erkennen, beschreiben und diskutieren wesentliche Begriffe sowie Denkmuster und gestalten Methoden / Anwendungsfelder des Qualitätsmanagements (u.a. ISO9000ff und EFQM), um den Gestaltungsspielraum als Führungskraft innerhalb des Qualitätsmanagements erfassen und bestimmen zu können.
Die Absolvent*innen erkennen den Sinn und die Grenzen der Definition von Wirkungszielen und von Wirkungsanalysen für die Steuerung von Organisationen und die Bewertung sozialer Dienstleistungen.
Die Absolvent*innen können gegenüber dem (öffentlichen) Auftraggeber und anderer relevanter Stakeholder*innen Konzepte und Maßnahmen der Wirkungsorientierung argumentieren.
Die Absolvent*innen erkennen Querschnittsthemenfelder innerhalb des Moduls sowie zu relevanten Themenfelder des Curriculums und erarbeiten Praktiken des Entscheidens für die Managementpraxis.
Die Absolvent*innen erkennen formale Strukturen und Typologien von Organisationen und Wissen um die Bedeutung informeller Strukturen in der organisationalen Praxis.
Die Absolvent*innen können Einflussgrößen formaler Organisationsstrukturen bewerten.
Die Absolvent*innen kennen Spezifika von Non Profit-Organisationen bzw. Organisationen der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen verfügen über einen Überblick zu klassischen und aktuellen Organisationstheorien und können diese zum Bearbeiten handlungspraktischer Probleme anwenden.
Die Absolvent*innen können ihr Erfahrungswissen in und mit Organisationen in Bezug zu wissenschaftlichen Erklärungsansätzen ausgewählter Organisationstheorien setzen.
Die Absolvent*innen können Prozesse organisatorischen Wandels erläutern und verstehen Grundprinzipien zu Widerstand, Macht, Chancengleichheit und Diversität.
Die Absolvent*innen können Management-Aufgaben in Bezug zur Komplexität von Organisationen setzen.
Die Absolvent*innen erarbeiten Handlungs- und Reflexionswissen zum Management in Organisationen.
(Gast)Vorträge, Lektüre und Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur, Reflexion eigener Erfahrungen als Mitglied in Organisationen, Literaturreflexionen, Gruppenarbeit, Plenardiskussionen, Präsentationen
Endprüfung
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen beschreiben und diskutieren wesentliche Begriffe und Denkmuster des Qualitätsmanagements.
Die Absolvent*innen erläutern, unterscheiden und gestalten wesentliche Methoden und Anwendungsfelder des Qualitätsmanagements in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen können Instrumente des Qualitäts- und Prozessmanagement entwickeln und anwenden sowie interpretieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage den Gestaltungsspielraum für Führungskräfte betreffend Qualitätsmanagement zu definieren und Qualitätsmanagement als sozialen Pro-zess zu gestalten.
Absolvent*innen sind befähigt, die Einführung und Erweiterung von Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Sozialwirtschaft zu planen und mitzugestalten.
Die Absolvent*innen können das Qualitätsmanagement von Organisationen systematisch analysieren und konkrete Empfehlungen ableiten.
Flipped Classroom, Literaturarbeit, Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback), Plenardiskussionen
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen können wesentliche Begriffe zur Beschreibung von Wirkungen definieren (u.a. Input, Income, Output, Outcome, Impact).
Die Absolvent*innen begründen die Wahl eines individuellen Fokus für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Wirkungsorientierung.
Die Absolvent*innen vergleichen und diskutieren verschiedene Wirkungsansätze und deren Nutzen für die Soziale Arbeit und sozialwirtschaftliche Organisationen.
Die Absolvent*innen wägen ab, wie sie Wirkungsstudien / Wirkungscontrolling im Kontext sozialwirtschaftlicher Organisationen angemessen einsetzen.
Die Absolvent*innen positionieren sich durch einen differenziert-kritischen Zugang zum Diskurs und zum Einsatz ausgewählter Konzepte der Wirkungsorientierung.
Vortrag, Diskussion, Lektüre und Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur, Einzel- und Gruppenübungen, Präsentationen, kritische Einzelreflexionen
Endprüfung: Schriftliche Reflexion, Hausarbeit
Zeitschrift:
Online:
Deutsch
Die Absolvent*innen erfahren den Einstieg in das Studium als interaktiven Teambuilding-Prozess.
Die Absolvent*innen unterscheiden und diskutieren den Unterschied zwischen Management-/Führungs- und Leadership-Modelle, vor dem Hintergrund spezieller Herausforderungen in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen reflektieren und bewerten ihre Führungserfahrungen in ausgewählten Situationen und erproben das eigene Kommunikationsverhalten und Beratungsprozesse im Team.
Die Absolvent*innen reflektieren und erproben wesentliche operative Verfahren, Prozesse und Instrumente des Personalzyklus.
Die Absolvent*innen diskutieren Theoriekonzepte, aktuelle Entwicklungs- und Diskussionslinien, Handlungsansätze, Methoden und Arbeitsfelder des Gegenstands der Sozialen Arbeit als Profession und Disziplin.
Die Absolvent*innen erkennen und diskutieren spezielle Herausforderungen von Führung und Leadership in sozialwirtschaftlichen Organisationen.
Die Absolvent*innen diskutieren, analysieren und bewerten eigenes Führungsverhalten bzw. Führungserfahrungen in ausgewählten Situationen.
Die Absolvent*innen diskutieren und erkennen Herausforderungen und Methoden des Selbstmanagements.
Die Absolvent*innen erproben und reflektieren eigenes Kommunikationsverhalten und Beratungsprozesse (im Sinne von Coaching als Führungsinstrument) im Team.
Die Absolvent*innen erfahren den Einstieg ins Studium als aktiven Teambuilding-Prozess.
Flipped Classroom, Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback), Plenardiskussionen
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen beschreiben und diskutieren zentrale Inhalte des Gegenstands der Sozialen Arbeit als Profession und Disziplin.
Die Absolvent*innen erkennen und beschreiben Methoden und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit im Überblick.
Die Absolvent*innen diskutieren die Positionierung der Sozialen Arbeit in der Sozialwirtschaft sowie in der Landschaft der Gesundheits- und Sozialberufe.
Die Absolvent*innen haben einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungswege in der Sozialwirtschaft bzw. der Sozialen Arbeit in Österreich und können die Relevanz dieser aus der Perspektive des Personalmanagements bewerten.
Flipped Classroom, Literaturarbeit, Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Online:
Deutsch
Die Absolvent*innen beurteilen eigene bisherige Kenntnisse wissenschaftlich-empirischen Arbeitens, der Selbstreflexion sowie der Selbststeuerung und legen fest, wohin sie sich im beruflichen Handlungsfeld weiterentwickeln möchten.
Die Absolvent*innen erfassen anwendungsbezogene Problemstellungen der Sozialwirtschaft, treffen adäquate Entscheidungen trotz komplexer Herausforderungen und entwickeln angemessene Forschungsdesigns.
Die Absolvent*innen erkennen die enge Verknüpfung von empirischer Forschung mit kritischem und selbstreguliertem Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte und übertragen diese Erkenntnisse auf ihre berufliche Handlungspraxis.
Die Absolvent*innen nutzen Methoden der empirischen Sozialforschung zur Erarbeitung von Forschungsdesigns für praxisrelevante Fragestellungen und die eigene Masterarbeit.
Die Absolvent*innen reflektieren Erhebungs- und Auswertungsmethoden im Kontext von Forschungsfrage(n) und Forschungszielen ihrer Masterarbeit.
Die Absolvent*innen eignen sich grundlegende Standards empirischer Forschung des Studiengangs Sozialwirtschaft an.
Die Absolvent*innen können paradigmatische Grundlagen rekonstruktiver (qualitativer), quantitativer und triangulativer (mixed method) Methodologien einordnen.
Die Absolvent*Innen verstehen gesellschaftliche Rahmenbedingen von Evaluationen für die Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen können Evaluation als Forschungsdesign und die vielfältigen Einsatzgebiete verstehen.
Die Absolvent*innen können grundlegendes Methodenwissen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen empirischer Sozialforschung sowie Stärken und Schwächen verschiedener Ansätze und Methoden reflektieren.
Inputs LV-Leitung, Lektüre und Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Übungen zur Standortbestimmung eigener Kompetenzen, Distanzübungen, Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis, Präsentationen
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Deutsch
Die Absolvent*innen reflektieren die Anforderung, Entscheidungen im Studium und in der beruflichen Praxis unter Komplexitätsbedingungen zu treffen und entwickeln Strategien zu situationsadäquaten Entscheidungsfindungsprozessen.
Die Absolvent*innen entwickeln Praxis- und Problemanalysekompetenzen für komplexe Sachverhalte.
Die Absolvent*innen reflektieren ihre eigenen Handlungskompetenzen und erlernen Werkzeuge zur Selbstreflexion und Selbstorientierung unter Komplexitätsbedingungen.
Die Absolvent*innen positionieren sich routinemäßig in ihrem Handlungsfeld, hinterfragen den eigenen Kenntnisstand und klären ihr eigenes Entwicklungspotential sowie das ihres organisationalen Umfelds.
Video-Inputs, angeleitete Online-Übungsphase, Anleitung zu und Training von selbstreguliertem, selbstreflexivem Lesen und Schreiben, Peer-Feedback, Diskussion und Selbstreflexion
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Deutsch
Die Absolvent*innen wissen, wie ein den gesetzlichen Grundlagen entsprechendes Rechnungswesen in der Sozialwirtschaft aufgebaut ist und können diese Ergebnisse erklären und präsentieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, zentrale Informationen aus einem Jahresabschluss zu entnehmen und darüber zu berichten.
Die Absolvent*innen wissen, welche Rechtsformen für die Gründung einer sozialwirtschaftlichen Organisation zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Leitung hat.
Die Absolvent*innen kennen rechtliche Grundlagen des Zivilrechtes, insbesondere Vertragsrecht und Schadenersatz sowie Rechtsdurchsetzung.
Die Absolvent*innen kennen die rechtlichen Grundlagen zur Personalführung und können diese in der Führung der Mitarbeiter*innen anwenden.
Die Absolvent*innen können die Aufgaben des Rechnungswesens sowie dessen Bedeutung für die Gründung und die Steuerung einer Organisation erläutern.
Die Absolvent*innen können den Unterschied zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und doppelter Buchhaltung erklären und die Auswirkungen für die Organisation darlegen.
Die Absolvent*innen können typische Geschäfte der Sozialwirtschaft sowie einfache Jahresabschlüsse verbuchen.
Die Absolvent*innen können Unterlagen des Rechnungswesens (insbesondere Jahresabschlüsse) sinnvoll interpretieren, Kennzahlen berechnen und daraus Schlussfolgerungen für die betriebliche Steuerung in sozialwirtschaftlichen Organisationen ziehen.
Die Absolvent*innen können Unterlagen aus der Personalverrechnung interpretieren und Berechnungen zu Personalaufwand anstellen.
Vortrag, Gruppenübungen, Diskussion, Hausarbeiten mit Feedback, Falllösungen und praktische Übungen, Abschlussarbeit in Gruppen
Immanente Leistungsüberprüfung: 55% Hausarbeiten, 10% Präsentation, 35% Abschlussarbeit in Gruppen
Kernliteratur / core literature:
Weiterführende Literatur / further reading:
Deutsch
Zivilrecht
Unternehmensrecht
Die Absolvent*innen verfügen über wesentliche Kenntnisse des Zivilrechtes, insbesondere des Vertragsrechts und des Schadenersatzrechts einschließlich des Prozessrechtes.
Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnisse des Unternehmensrechtes, des Vereinsrechts und der Organisationsformen privatrechtlicher Unternehmen.
Die Absolvent*innen kennen in Grundzügen die Möglichkeiten des Staates öffentliche Aufgaben an private Unternehmen zu übertragen.
Die Absolvent*innen kennen Grundzüge der öffentlichen Auftragsvergabe.
Die Absolvent*innen können Inhalte der Lehrveranstaltung in relevante Querschnittsthemenfelder des Curriculums und im Speziellen des Moduls benennen, abgrenzen und veranschaulichen.
Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, E-Learning-Arbeitsaufträge mit Feedback/Diskussion in der Fernlehre, Falllösungen
Endprüfung: Schriftliche Endprüfung
Zivilrecht
Unternehmensrecht:
Internet:
Deutsch
Die Absolvent*innen verstehen die Dynamik und die Besonderheit des Sozialmarktes und können diese in Bezug auf verschiede Angebote oder Leistungen erklären.
Die Absolvent*innen können Sozialberichte und Sozialplanung zur Argumentation verschiedener Bedarfslagen und für bestimmte Leistungen einsetzen.
Die Absolvent*innen wissen, woher sie Daten über den Sozialmarkt oder verschiedene Handlungsfelder bekommen, können diese interpretieren und im Rahmen von Projektanträgen, Stellungnahmen oder Evaluationsberichten nutzen.
Die Absolvent*innen können die Zusammenhänge zwischen den sozialpolitischen Entwicklungen und den verschiedenen Aspekten des Managements einer sozialwirtschaftlichen Organisation erklären, daraus resultierende Herausforderungen benennen und operative wie strategische Maßnahmen treffen.
Die Absolvent*innen können die Begriffe Sozialmanagement und Sozialwirtschaft entlang verschiedener Theorien erklären.
Die Absolvent*innen erkennen die Vielfalt der Sozialwirtschaft als Branche und können relevante internationale Entwicklungen benennen.
Die Absolvent*innen kennen ökonomische Besonderheiten der Bereitstellung von sozialen Dienstleistungen und können diese auf konkrete Dienstleistungen anwenden.
Die Absolvent*innen sind in der Lage verschiedene Organisationstypen der Sozialwirtschaft anhand spezifischer Charakteristika zu erkennen und deren Stärken und Schwächen zu benennen.
Die Absolvent*innen können darlegen, welche Anknüpfungspunkte es in Hinblick auf die Querschnittsthemen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovationsmanagement es in einer Organisation der Sozialwirtschaft gibt.
Vorlesung/Vortrag, Diskussion, Arbeitsaufträge mit Peer-Feedback, Rechercheaufgaben, Gastvorträge
Endprüfung: Seminararbeit, Moodle-Test, Einzelaufgaben
Deutsch
Die Absolvent*innen sind imstande, aktuelle Themen der Sozialwirtschaft und der Sozialen Arbeit in ihrer wechselseitigen Bedingtheit zu verstehen und zu diskutieren.
Die Absolvent*innen erkennen die Relevanz internationaler und nationaler Forschungsergebnisse und Best-Practice-Beispiele für die eigene fachliche und berufliche Weiterentwicklung, als auch für die Entwicklung einer sozialwirtschaftlichen Organisation.
Die Absolvent*innen entwickeln ein eigenes sozialwirtschaftliches Profil und können dieses auf Basis der Lehrinhalte argumentieren.
Präsentation und Diskussion
Die Absolvent*innen können aktuelle nationale und internationale Themen und Herausforderungen mit Auswirkung auf die Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit identifizieren und reflektieren.
Die Absolvent*innen verstehen internationale Studien(-ergebnisse) und können spezifische Fragestellungen für vergleichende Forschung bearbeiten.
Die Absolvent*innen sind zur Kongresskommunikation und -präsentation fähig.
Die Absolvent*innen sind zum Knowhow-Austausch und zum Netzwerken mit Wissenschafter*innen und Praktiker*innen der Sozialwirtschaft und Sozialen Arbeit fähig.
Die Absolvent*innen können Fachdiskurse im Bereich der Sozialwirtschaft und der Sozialen Arbeit in Englisch führen.
Vorträge, Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung: Reflexion zu den zentralen Erkenntnissen und Implikationen auf das eigene Handlungsfeld
Aktueller Reader mit Bezug zum jährlich wechselnden Thema der Spring School mit auswählten Inhalten
aus z.B. Sammelbänden wie
aus z.B. Zeitschriften wie
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen entwickeln eigene Bilder zu den Herausforderungen und Chancen der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements.
Die Absolvent*innen nützen verschiedene analoge und digitale Medien, um sich über aktuelle Entwicklungen der Sozialwirtschaft zu informieren und diese Themen mit dem eigenen Berufsalltag zu verbinden.
Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Podcast:
Deutsch
Die Absolvent*innen können die Relevanz des Sozialmarketings hinsichtlich ihrer Führungsrolle verstehen und den Einsatz unterschiedlicher Instrumente strategisch bewerten.
Die Absolvent*innen können eine integrierte Marketingstrategie entwerfen und daraus konkrete operative Maßnahmen ableiten.
Die Absolvent*innen können verschiedene Kommunikationsinstrumente handlungsfeld- und situationsbezogen anwenden.
Die Absolvent*innen kennen die Definition, die betriebswirtschaftliche Bedeutung, die Besonderheiten, die Herausforderungen, die Ziele und Aufgaben des Sozialmarketings und können diese anhand einer sozialwirtschaftlichen Organisation stringent erläutern.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, den Marketingmanagement-Prozess für eine Organisation der Sozialwirtschaft zu beschreiben, sie können zwischen strategischem und operativem Marketing unterscheiden und entsprechende Maßnahmen definieren.
Die Absolvent*innen erstellen einen Sozialmarketingplan und definieren Marketingziele. Sie kennen verschiedene Analysemethoden, alternative marketingstrategische Ansätze und sind fähig, einzelne Marketingmaßnahmen den Marketinginstrumenten zuzuordnen.
Die Absolvent*innen können die Vor- und Nachteile die Instrumente des Sozialmarketings gemäß ihres Handlungsfeldes bewerten und eine passende Auswahl analog zu den spezifische Marketingzielen treffen.
Kombination von Vorlesung, Gruppenarbeiten und -übungen, Feedback, Arbeitsaufträge mit Feedback, praktische Übungen, Diskussionen
Immanente Leistungsüberprüfung: mehrere Teilleistungen
Deutsch
Die Absolvent*innen erfahren den Einstieg in das Studium als interaktiven Teambuilding-Prozess.
Die Absolvent*innen unterscheiden und diskutieren den Unterschied zwischen Management-/Führungs- und Leadership-Modelle, vor dem Hintergrund spezieller Herausforderungen in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen reflektieren und bewerten ihre Führungserfahrungen in ausgewählten Situationen und erproben das eigene Kommunikationsverhalten und Beratungsprozesse im Team.
Die Absolvent*innen reflektieren und erproben wesentliche operative Verfahren, Prozesse und Instrumente des Personalzyklus.
Die Absolvent*innen diskutieren Theoriekonzepte, aktuelle Entwicklungs- und Diskussionslinien, Handlungsansätze, Methoden und Arbeitsfelder des Gegenstands der Sozialen Arbeit als Profession und Disziplin.
Die Absolvent*innen erkennen und diskutieren den Unterschied zwischen Management und Führung sowie Modelle von Leadership.
Die Absolvent*innen diskutieren und reflektieren die Relevanz der Digitalisierung für Anwendungsfelder des Personalmanagements.
Die Absolvent*innen veranschaulichen Kompetenzmanagement als strategieorientiertes Personalkonzept.
Die Absolvent*innen erstellen wesentliche operative Verfahren, Prozesse und Instrumente der Personalarbeit: Personalbedarf, Personalauswahl, Personalentwicklung, Personalbeurteilung, Personalführung.
Teamteaching, Flipped Classroom, Literaturarbeit, Vortrag, Gruppenarbeit, Plenardiskussionen, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Immanente Leistungsüberprüfung
Online:
Deutsch
Die Absolvent*innen erkennen die Schnittstelle zwischen Controlling, Finanzierung und Buchhaltung und können Instrumente der Planung und Steuerung anwenden, um Informationen strukturiert darzustellen und Entscheidungen in sozialwirtschaftlichen Organisationen vorzubereiten.
Die Absolvent*innen können den Informationsbedarf innerhalb der Organisation analysieren und darauf aufbauend Vorschläge für die Ausgestaltung des internen Rechnungswesens formulieren.
Die Absolvent*innen können Ziele zur Steuerung einer sozialwirtschaftlichen Organisation formulieren und diese anhand von Kennzahlen und Indikatoren überprüfen.
Die Absolvent*innen können den Finanzierungsmix einer sozialwirtschaftlichen Organisation kritisch prüfen, die Unterschiede der verschiedenen Finanzierungsalternativen abwägen und eine Finanzierungsstrategie ausarbeiten.
Die Absolvent*innen können finanzielle Informationen zielgruppengerecht mit digitalen Tools aufbereiten und präsentieren sowie in Verhandlungen argumentieren.
Die Absolvent*innen kennen die verschiedenen Bereiche des Controllings und können die Bedeutung eines funktionsfähigen Controllings für sozialwirtschaftliche Unternehmen darlegen.
Die Absolvent*innen können aus der Vielzahl der strategischen Controllinginstrumente für ihren Arbeitsbereich relevanten Tools auswählen und anwenden sowie damit strategische Entscheidungen vorbereiten.
Die Absolvent*innen können die Instrumente des operativen Controllings zur Kalkulation, als Entscheidungs- und Planungsinstrument sowie für die Ergebnisrechnung mittels Excel-Tabellen einsetzen.
Die Absolvent*innen können Kennzahlen aus verschiedenen Controllingbereichen zu einem Kennzahlensystem zusammenstellen und daraus relevante Informationen für die Steuerung einer Organisation gewinnen.
Die Absolvent*innen können die wesentlichen Aspekte und den Nutzen des Personalcontrollings für die Sozialwirtschaft benennen und eine Empfehlung für den Einsatz in ihrem Handlungsfeld geben.
Vorlesung/Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Falllösungen, Praktische Übungen
Endprüfung: Schriftliche Endprüfung, Seminararbeit, Fallbeispiel
Deutsch
Die Absolvent*innen beurteilen eigene bisherige Kenntnisse wissenschaftlich-empirischen Arbeitens, der Selbstreflexion sowie der Selbststeuerung und legen fest, wohin sie sich im beruflichen Handlungsfeld weiterentwickeln möchten.
Die Absolvent*innen erfassen anwendungsbezogene Problemstellungen der Sozialwirtschaft, treffen adäquate Entscheidungen trotz komplexer Herausforderungen und entwickeln angemessene Forschungsdesigns.
Die Absolvent*innen erkennen die enge Verknüpfung von empirischer Forschung mit kritischem und selbstreguliertem Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte und übertragen diese Erkenntnisse auf ihre berufliche Handlungspraxis.
Die Absolvent*innen nutzen Methoden der empirischen Sozialforschung zur Erarbeitung von Forschungsdesigns für praxisrelevante Fragestellungen und die eigene Masterarbeit.
Die Absolvent*innen reflektieren Erhebungs- und Auswertungsmethoden im Kontext von Forschungsfrage(n) und Forschungszielen ihrer Masterarbeit.
Die Absolvent*innen bestimmen ihren Standort als Forschende mit der Perspektive auf individuelle berufliche Handlungsfelder.
Die Absolvent*innen wählen ein Thema für die Masterarbeit auf Basis der formulierten Ziele für die Weiterentwicklung der eigenen Forschungskompetenz im Rahmen des Studiums sowie der formulierten Ziele zur beruflichen Entwicklung und Positionierung als Führungskraft.
Austauschforum (Großgruppenmoderation) für Themen und Betreuungsmöglichkeiten; Verfassen zweier Masterarbeit-Themen-Skizzen
Immanente Leistungsüberprüfung: Abgabe zweier Skizzen zur Masterarbeit zur Wahl einer Betreuungslehrperson
Zeitschriften:
Deutsch
Die Absolvent*innen entwickeln aus einem gewählten Themenbereich eine für die Sozialwirtschaft relevante (problemlösungsorientierte) Fragestellung.
Die Absolvent*innen begründen ihre Entscheidung für ausgewählte Forschungsansätze und Sampling-Strategien.
Die Absolvent*innen klären mögliche Feldzugänge und entwickeln ein tragfähiges Forschungsdesign für die Masterarbeit.
Input der LV-Leitung, Gruppenarbeit, Plenar-Diskussionen, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Deutsch
Die Absolvent*innen wissen, wie ein den gesetzlichen Grundlagen entsprechendes Rechnungswesen in der Sozialwirtschaft aufgebaut ist und können diese Ergebnisse erklären und präsentieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, zentrale Informationen aus einem Jahresabschluss zu entnehmen und darüber zu berichten.
Die Absolvent*innen wissen, welche Rechtsformen für die Gründung einer sozialwirtschaftlichen Organisation zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Leitung hat.
Die Absolvent*innen kennen rechtliche Grundlagen des Zivilrechtes, insbesondere Vertragsrecht und Schadenersatz sowie Rechtsdurchsetzung.
Die Absolvent*innen kennen die rechtlichen Grundlagen zur Personalführung und können diese in der Führung der Mitarbeiter*innen anwenden.
Die Absolvent*innen erkennen Grundsätze des Arbeitsrechtes unter Berücksichtigung der sozialrechtlichen und europäischen Vorschriften und deren Relevanz aus Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innenperspektive.
Die Absolvent*innen erkennen die Inhalte eines Arbeitsvertrages sowie die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen und können diesen von anderen Vertragstypen im Arbeitsleben abgrenzen.
Die Absolvent*innen erinnern, welche Formvorschriften bei der Auflösung eines Arbeitsvertrages einzuhalten sind (unter Berücksichtigung des gesetzlich besonders geschützten Personenkreises).
Die Absolvent*innen erkennen und gestalten relevante Textsorten wie z.B. Stellenausschreibungen, Arbeitsverträge.
Die Absolvent*innen erinnern den korrekten Umgang mit Mitarbeiter*innen aus arbeitsrechtlicher Perspektive (z.B. Kündigungs-, Entlassungsschutz, Gleichbehandlung, Mobbing und Belästigung).
Vortrag, Gruppenarbeit, Schriftliche Arbeit, Klausur, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Endprüfung: Schriftliche Endprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen reflektieren von dem Hintergrund sozialer, ökonomischer und ökologischer Transformationen das etablierte Wirtschaftssystem, können die Bedeutung der Nachhaltigkeitsdebatte für die Gesellschaft und die Sozialwirtschaft darlegen und konkrete Anknüpfungspunkte für ihren Aufgabenbereich benennen.
Die Absolvent*innen können für eine Organisation der Sozialwirtschaft nach den Gesichtspunkten der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit Ziele formulieren, Maßnahmen ableiten und anhand von Kennzahlen überprüfen.
Die Absolvent*innen können die Bedeutung von Inklusion und Diversität gesellschafts- und organisationstheoretisch einordnen und in sozialwirtschaftlichen Handlungsfeldern fallspezifisch anwenden.
Die Absolvent*innen kennen die rechtlichen Grundlagen und Instrumente, um Maßnahmen des Diversitätsmanagements nachhaltig und kontextspezifisch in Organisationen der Sozialwirtschaft zu implementieren.
Die Absolvent*innen können ihre in der LV erworbenen Kenntnisse zur Bedeutung von Inklusion und Diversität gesellschafts- und organisationstheoretisch reflektieren, einordnen und auf unterschiedliche organisationale Praxisfelder anwenden.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, Gemeinsamkeiten und Unterschiede einzelner Diversitätskategorien sowie intersektionale Perspektiven kritisch zu diskutieren und verstehen den Zusammenhang zu sozialer Nachhaltigkeit.
Die Absolvent*innen verstehen Ein- und Ausschlussprozesse im Feld sozialwirtschaftlicher Organisationen und können in strategischer Diversitätsmanagement-Perspektive diese auf organisationaler Ebene beeinflussen.
Die Absolvent*innen können rechtliche Grundlagen von Diversität in Österreich und der Europäischen Union nachzeichnen und verstehen die praktische Relevanz für das Management.
Die Absolvent*innen wissen über die Kontextabhängigkeit von Inklusions- und Diversitätsmanagement mit besonderem Fokus auf Handlungsfelder in sozialwirtschaftlichen Organisationen.
Die Absolvent*innen können Methoden der Organisationsanalyse anwenden und kritisch über die Implementierung und Verankerung von Diversitätsmanagement reflektieren.
(Gast-)Vorträge zu Inklusion und Diversität, Lektüre und Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis, Bearbeitung von Dokumenten aus der Praxis sozialwirtschaftlicher Organisationen (Leitbilder, Inklusionsmaßnahmen, Diversitätsstrategien…), Präsentationen
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen verstehen die Dynamik und die Besonderheit des Sozialmarktes und können diese in Bezug auf verschiede Angebote oder Leistungen erklären.
Die Absolvent*innen können Sozialberichte und Sozialplanung zur Argumentation verschiedener Bedarfslagen und für bestimmte Leistungen einsetzen.
Die Absolvent*innen wissen, woher sie Daten über den Sozialmarkt oder verschiedene Handlungsfelder bekommen, können diese interpretieren und im Rahmen von Projektanträgen, Stellungnahmen oder Evaluationsberichten nutzen.
Die Absolvent*innen können die Zusammenhänge zwischen den sozialpolitischen Entwicklungen und den verschiedenen Aspekten des Managements einer sozialwirtschaftlichen Organisation erklären, daraus resultierende Herausforderungen benennen und operative wie strategische Maßnahmen treffen.
Die Absolvent*innen verstehen die Instrumente und Methoden der Sozialberichterstattung und der Sozialplanung an der Schnittstelle Politik, Verwaltung und Praxis freier Träger*innen und können den Zusammenhang zwischen diesen Feldern erklären.
Die Absolvent*innen können Sozialberichte aus verschiedenen Perspektiven (Rolle des/r Ersteller*in oder strategisch verantwortlichen Nutzer*innen) interpretieren und auswerten.
Die Absolvent*innen vertiefen an aktuellen praktischen Beispielen aus der Sozialberichterstattung und -planung ihr Verständnis für die Anwendung sozialplanerischer Methoden.
Die Absolvent*innen entwickeln ein praktisches Verständnis wie Sozialberichterstattung und -planung in Wien und Österreich funktionieren und wie diese beiden Handlungsfelder zusammenhängen.
Vorträge, Diskussion, Distanzübungen mit Feedback, Gruppenaufgaben
Immanente Leistungsüberprüfung: Mitarbeit in der Präsenzveranstaltung, schriftliche Fernlehraufgaben, Referat
Deutsch
Die Absolvent*innen können die konzeptionellen Grundlagen der Sozialpolitik erklären und diese zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen anwenden.
Die Absolvent*innen können Sozialpolitik in Österreich sowie auf EU-Ebene in ihren Grundstrukturen charakterisieren.
Die Absolvent*innen können alternative Typen von Wohlfahrtsstaaten vergleichen.
Die Absolvent*innen können Inhalte von Fachtexten zu sozialpolitischen Themen diskutieren und deren Relevanz für das eigene Berufsfeld darlegen.
Die Absolvent*innen können zentrale nationale und internationale sozialpolitische Datenquellen zur detaillierten Beschreibung von Sozialpolitik in Österreich und Europa heranziehen.
Vortrag, Diskussion, Gastvorträge
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen wenden das Spektrum empirischer Sozialforschung kompetent an und verstehen die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Methodeninstrumentariums.
Die Absolvent*innen können die Bedeutung empirischer Methoden in ihrer Bandbreite und für Evaluationen in der sozialwirtschaftlichen Praxis einordnen und bewerten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage für Forschungs- und Entwicklungsthemen des sozialwirtschaftlichen Handlungsfeldes anwendungsbezogene Designs zu entwickeln und umzusetzen.
Die Absolvent*innen wenden Methoden der empirischen Sozialforschung an, erstellen auf die Fragestellung abgestimmte Erhebungsinstrumente, wählen einen passenden Zugang zum Feld, der ethische Aspekte reflektiert und führen Erhebungen durch.
Die Absolvent*innen verstehen die Relevanz von Methoden der empirischen Sozialforschung für Evaluationen der sozialwirtschaftlichen Praxis.
Die Absolvent*innen reflektieren die verwendeten forschungsmethodischen Ansätze im Kontext der Forschungsfrage und der angestrebten Forschungsziele.
Die Absolvent*innen unterstützen einander in Peergroups, reflektieren eigene und fremde Arbeitsprozesse und geben kollegiales Feedback.
Die Absolvent*innen lernen zu argumentieren und ihre Vorgehensweise theoriegeleitet und auf methodologischer Grundlage im Hinblick auf die Zielsetzungen anwendungsbezogener Forschungsdesigns in der Sozialwirtschaft zu begründen.
Vortrag, Lektüre und Bearbeitung wissenschaftlicher Literatur, Peergroup-Lernen, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Evaluationspraxis, Bearbeiten und Erproben empirischer Erhebungs- und Auswertungsmethoden, Präsentationen
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen können die Relevanz des Sozialmarketings hinsichtlich ihrer Führungsrolle verstehen und den Einsatz unterschiedlicher Instrumente strategisch bewerten.
Die Absolvent*innen können eine integrierte Marketingstrategie entwerfen und daraus konkrete operative Maßnahmen ableiten.
Die Absolvent*innen können verschiedene Kommunikationsinstrumente handlungsfeld- und situationsbezogen anwenden.
Kommunikationspolitik und Führungsrolle
Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit
Außenauftritt einer Organisation
Die Absolvent*innen analysieren die Relevanz der Kommunikationspolitik für Organisationen und leiten daraus strategische Handlungsempfehlungen für ihre eigene Führungsrolle in der Kommunikation ab.
Die Absolvent*innen vergleichen die grundlegenden Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit differenziert, evaluieren deren strategischen Nutzen und entwickeln innovative Einsatzszenarien insbesondere im Kontext von Digitalisierung und KI.
Die Absolvent*innen bewerten zielgruppenspezifische PR-Strategien, wählen geeignete Instrumente evidenzbasiert aus und entwerfen und präsentieren strategisch fundierte eigenständige PR-Konzepte.
Die Absolvent*innen konzipieren strategisch den Außenauftritt einer Organisation, binden Corporate Storytelling, Werte- und Eventkommunikation reflektiert ein und beurteilen die Wirkung auf verschiedene Stakeholder.
Die Absolvent*innen analysieren Stakeholdermanagement und Krisenkommunikation im Kontext komplexer organisationaler Herausforderungen, reflektieren Lösungsansätze und entwickeln eigene Strategien für den professionellen Umgang mit Krisen.
Vorlesung/Vortrag, Diskussion, Peer-Feedback, Praktische Übungen
Endprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen übertragen forschungsgeleitete Routinen in ihre beruflichen Kontexte und entwickeln dafür innovative Konzepte, von denen der sozialwirtschaftliche Arbeitsalltag als Führungskraft profitiert.
Die Absolvent*innen erkennen den Nutzen analytischen Denkens und empirischen Arbeitens für die sozialwirtschaftliche Arbeitspraxis.
Die Absolvent*innen integrieren Forschungsergebnisse in ihre berufliche Praxis.
Die Absolvent*innen argumentieren und verteidigen ihre Vorgehensweise theoriegeleitet und auf methodologischer Grundlage im Hinblick auf die Zielsetzungen anwendungsbezogener Forschungsdesigns in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen wenden Methoden der empirischen Sozialforschung an: Erstellen auf die Fragestellung abgestimmte Erhebungsinstrumente, wählen einen passenden Zugang zum Feld, reflektieren ethische Aspekte der Forschung, führen Erhebungen durch, werten die erhobenen Daten aus, interpretieren die Ergebnisse und ziehen daraus Schlussfolgerungen für sozialwirtschaftliche Forschung und Praxis.
Die Absolvent*innen wenden Techniken kritischen und selbstregulierten Lesens und Schreibens routinemäßig an.
Die Absolvent*innen reflektieren die verwendeten forschungsmethodischen Ansätze im Kontext der Forschungsfrage, der angestrebten Forschungsziele / Erkenntnisinteressen sowie des Praxisbezugs aus der Perspektive einer (zukünftigen) Führungskraft.
Die Absolvent*innen unterstützen einander in Peergroups, stellen aktiv offene Fragen, reflektieren eigene und fremde Arbeitsprozesse und geben kollegiales Feedback.
Gruppenarbeit, Diskussion, Fachinput, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung: Exposé der Masterarbeit
Deutsch
Die Absolvent*innen erkennen die Schnittstelle zwischen Controlling, Finanzierung und Buchhaltung und können Instrumente der Planung und Steuerung anwenden, um Informationen strukturiert darzustellen und Entscheidungen in sozialwirtschaftlichen Organisationen vorzubereiten.
Die Absolvent*innen können den Informationsbedarf innerhalb der Organisation analysieren und darauf aufbauend Vorschläge für die Ausgestaltung des internen Rechnungswesens formulieren.
Die Absolvent*innen können Ziele zur Steuerung einer sozialwirtschaftlichen Organisation formulieren und diese anhand von Kennzahlen und Indikatoren überprüfen.
Die Absolvent*innen können den Finanzierungsmix einer sozialwirtschaftlichen Organisation kritisch prüfen, die Unterschiede der verschiedenen Finanzierungsalternativen abwägen und eine Finanzierungsstrategie ausarbeiten.
Die Absolvent*innen können finanzielle Informationen zielgruppengerecht mit digitalen Tools aufbereiten und präsentieren sowie in Verhandlungen argumentieren.
Die Absolvent*innen können Begrifflichkeiten, Funktionen und Ziele der Finanzierung und die dazugehörigen Besonderheiten in der Sozialwirtschaft zusammenfassen.
Die Absolvent*innen können einfache Finanzpläne und Budgets aufstellen.
Die Absolvent*innen können verschiedene klassische und alternative Finanzierungsformen sowie Förderungsformen und wichtige Förderstellen in Österreich beschreiben.
Die Absolvent*innen können die Eignung verschiedener Finanzierungs- und Förderformen für ein konkretes Projekt betriebswirtschaftlich einschätzen, daraus ein aussagekräftiges Finanzierungskonzept entwickeln und damit in Finanzverhandlungen treten.
Die Absolvent*innen können Finanzierung im Rahmen der ökonomischen Nachhaltigkeit verorten.
Vorlesung/Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Falllösungen, Praktische Übungen
Immanente Leistungsüberprüfung: schriftliche Hausarbeit, Präsentation, Pitch
Deutsch
Die Absolvent*innen erkennen und diskutieren die Grundprinzipien sozialwirtschaftlicher Projekte und des interkulturellen Projektmanagements.
Die Absolvent*innen nutzen zentrale Instrumente und Methoden des Projektmanagements um sozialwirtschaftliche Projekte zu konzipieren, zu initiieren, durchzuführen, abzuschließen, zu dokumentieren und zu präsentieren.
Die Absolvent*innen kennen die Förderlogik und -prinzipien der Europäischen Union in der aktuellen Strukturförderperiode, wissen deren nationalen Ausgestaltungen und erkennen deren sozialwirtschaftliche Relevanz.
Die Absolvent*innen sind in der Lage EU-Förderprogramme für Projekte in der Sozialwirtschaft zu nutzen und wissen, welche Faktoren Projektchancen erhöhen können.
Die Absolvent*innen erleben in internationalen Studierendenteams interkulturelles und internationales Arbeiten, verfügen über praktische Erfahrungen in der Entwicklung eines EU-Förderantrages und erfahren Einblicke im jeweiligen Gastland in Organisationen der Sozialwirtschaft, der Sozialen Arbeit und des sozialen Sektors.
Die Absolvent*innen verstehen die Förderprinzipien und -logiken der EU.
Die Absolvent*innen können diese auf Bereiche sozialwirtschaftlicher Organisationen für konkrete Projekte anwenden.
Die Absolvent*innen kennen relevante EU-Förderprogramme in ihrer Relevanz für die Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit.
Theorie-Inputs, Übungen (Gruppenarbeit), Themengeleitete Fachrecherche
Immanente Leistungsüberprüfung
Online:
Deutsch-Englisch
Alle Inhalte werden an einer der Joint Degree-Partnerhochschulen angeboten und realisiert. Sprache: Englisch oder Sprache des Gastlandes
Die Absolvent*innen verstehen den sozialen Sektor im jeweiligen Sektor des Gastlandes, analysieren diese im Kontext europäischer Sozialwirtschaft und bewerten lokale und internationale Herausforderungen vor diesem Wissen.
Die Absolvent*innen kennen ausgewählte Beispiele sozialwirtschaftlicher Organisationen im jeweiligen Gastland.
Die Absolvent*innen können einen EU-Förderantrag in Kontext sozialwirtschaftlicher Einrichtungen/Organisationen in einem internationalen Setting initiieren, konzipieren und präsentieren.
Die Absolvent*innen erleben interkulturelle Kommunikation und sind fähig, diese situationsgerecht anzuwenden.
Die Absolvent*innen können im Kontext interkultureller Projektteams vorurteilsfrei und eingedenk der eigenen Identität erfolgreich sprachlich kooperieren.
Die Absolvent*innen verfügen über das englische Fachvokabular, um berufsspezifisch in englischer Sprache zu kommunizieren.
Blended Learning Lehrveranstaltung mit diesen Bestandteilen:
1) Online-Vorbereitungsphase mit einem Kick-off sowie ersten Online-Meetings
2) Präsenzphase als 9-tägiger Studienaufenthalt an einer Partnerhochschulen im jeweiligen Gastland
3) Online-Nachbereitungsphase mit Online-Coaching und Online-Projektgruppenmeetings zum Verfassen eines Projektberichts in einer Arbeitsgruppe
Eingesetzte Lehr- und Lernmethoden:
Immanente Leistungsüberprüfung
Online:
Englisch
Die Absolvent*innen erkennen und diskutieren die Grundprinzipien sozialwirtschaftlicher Projekte und können Projektphasen und -rollen erklären und umschreiben.
Die Absolvent*innen benennen und diskutieren wesentliche Aspekte des interkulturellen Projektmanagements.
Die Absolvent*innen erkennen, diskutieren und nutzen zentrale Instrumente und Methoden des Projektmanagements.
Flipped Classroom, Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Themengeleitete Fachrecherche, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen reflektieren von dem Hintergrund sozialer, ökonomischer und ökologischer Transformationen das etablierte Wirtschaftssystem, können die Bedeutung der Nachhaltigkeitsdebatte für die Gesellschaft und die Sozialwirtschaft darlegen und konkrete Anknüpfungspunkte für ihren Aufgabenbereich benennen.
Die Absolvent*innen können für eine Organisation der Sozialwirtschaft nach den Gesichtspunkten der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit Ziele formulieren, Maßnahmen ableiten und anhand von Kennzahlen überprüfen.
Die Absolvent*innen können die Bedeutung von Inklusion und Diversität gesellschafts- und organisationstheoretisch einordnen und in sozialwirtschaftlichen Handlungsfeldern fallspezifisch anwenden.
Die Absolvent*innen kennen die rechtlichen Grundlagen und Instrumente, um Maßnahmen des Diversitätsmanagements nachhaltig und kontextspezifisch in Organisationen der Sozialwirtschaft zu implementieren.
Die Absolvent*innen können Begriffe, Konzepte und Entwicklungen der Nachhaltigkeitsdebatte benennen und den Bezug zur Sozialen Arbeit und zur Sozialwirtschaft darlegen.
Die Absolvent*innen können argumentieren, warum es im 21. Jahrhundert die Notwendigkeit für eine Neuausrichtung der Wirtschaft im Rahmen der planetaren und gesellschaftlichen Grenzen gibt.
Die Absolvent*innen können entlang der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit konkrete Ansatzpunkte für die Sozialwirtschaft benennen.
Die Absolvent*innen kennen verschiedene Möglichkeiten, wie man Nachhaltigkeit im Management einer Sozialorganisation verankert und können das anhand verschiedener Managementmodelle darstellen.
Die Absolvent*innen können relevante Kennzahlen und Indikatoren im Sinne des Green Controllings benennen, kennen Möglichkeiten zur Nachhaltigkeitssteuerung und Berichterstattung (GRI, EMAS und Gemeinwohlbilanz) und können die zentralen Unterschiede benennen.
Vorlesung/Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Falllösungen, Praktische Übungen, Planspiel
Endprüfung: Seminararbeit, Fallbeispiel
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen gestalten zielorientierte Gruppenprozesse im Rahmen von Innovations-, Change- und strategischem Management.
Die Absolvent*innen lernen Konzepte und Prinzipien kennen, um Designs u.a. für Strategie-, Innovations-, Change- und Gründungsprozesse zu entwickeln.
Die Absolvent*innen diskutieren aktuelle Entwicklungen rund um strategisch-innovatives Handeln
Die Absolvent*innen entwickeln ein Repertoire an strategischem Führungsverhalten.
Die Absolvent*innen setzen sich im Rahmen der Wahlfächer oder Freier Lehrveranstaltungen mit spezifischen Themen der Sozialwirtschaft oder anderer Disziplinen vertiefend auseinander und können Bezüge zum eigenen Handlungsfeld herstellen.
Die Absolvent*innen beschreiben und diskutieren grundlegende Aspekte (Begriffe, Methoden und Anwendungsfelder) zu Innovations- und Change Management auf organisationaler Ebene der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen sind befähigt, die Einführung und Stärkung von Innovationsmanagement sowie Gestaltung von Change Management in Einrichtungen der Sozialwirtschaft zu planen, zu gestalten und zu interpretieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Aufgaben für Führungskräfte betreffend Innovationsmanagement und Change Management zu definieren und diesen als sozialen Prozess zu gestalten.
Die Absolvent*innen können das Innovations- und Changemanagement von Organisationen systematisch bewerten und konkrete Empfehlungen ableiten.
Flipped Classroom, Literaturarbeit, Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Plenardiskussionen, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen sind imstande aktuelle Themen der Sozialwirtschaft zu identifizieren und vor dem Hintergrund der spezifischen Rahmenbedingungen zu diskutieren.
Die Absolvent*innen identifizieren Bezüge und Zusammenhänge zwischen den Themenfeldern im Curriculum und ziehen Schlussfolgerungen für ihre berufliche Weiterentwicklung.
Die Absolvent*innen können aktuelle Themen und internationale Entwicklungen für ihr eigenes Handlungsfeld und ihre berufliche Position übersetzen und daraus gestaltende Maßnahmen ableiten.
Die Absolvent*innen entwickeln ein eigenes sozialwirtschaftliches Profil und können sich selbst als Teil der sozialwirtschaftlichen Praxis und Wissenschaft verorten.
Präsentation und Diskussion
Die Absolvent*innen können aktuelle nationale und internationale Themen und Herausforderungen mit Auswirkung auf die Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit identifizieren und reflektieren.
Die Absolvent*innen verstehen internationale Studien(-ergebnisse) und können spezifische Fragestellungen für vergleichende Forschung bearbeiten.
Die Absolvent*innen sind zur Kongresskommunikation und -präsentation fähig.
Die Absolvent*innen sind zum Knowhow-Austausch und zum Netzwerken mit Wissenschafter*innen und Praktiker*innen der Sozialwirtschaft und Sozialen Arbeit fähig.
Die Absolvent*innen können Fachdiskurse im Bereich der Sozialwirtschaft und der Sozialen Arbeit in Englisch führen.
Vorträge, Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung: Reflexion zu den zentralen Erkenntnissen und Implikation auf das eigene Handlungsfeld
Aktueller Reader mit Bezug zum jährlich wechselnden Thema der Spring School mit auswählten Inhalten aus
z.B. Sammelbände wie
z.B. Zeitschriften wie
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen können in Gruppen komplexe Sachverhalte analytisch darstellen.
Die Absolvent*innen erkennen Veränderungsbedarfe in wandelnden Organisationen und entwickeln eigene Bilder zur Entwicklungsoptionen anhand ausgewählter Beispiele.
Die Absolvent*innen nützen verschiede analoge und digitale Medien, um sich über aktuelle Entwicklungen der Sozialwirtschaft zu informieren und diese Themen mit dem eigenen Berufsalltag zu verbinden.
Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Immanente Leistungsüberprüfung
Zeitschriften:
Podcast:
Deutsch
Die Absolvent*innen wenden das Spektrum empirischer Sozialforschung kompetent an und verstehen die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Methodeninstrumentariums.
Die Absolvent*innen können die Bedeutung empirischer Methoden in ihrer Bandbreite und für Evaluationen in der sozialwirtschaftlichen Praxis einordnen und bewerten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage für Forschungs- und Entwicklungsthemen des sozialwirtschaftlichen Handlungsfeldes anwendungsbezogene Designs zu entwickeln und umzusetzen.
Die Absolvent*innen wenden empirische Verfahren reflektiert an und interpretieren Befunde theoriegeleitet.
Die Absolvent*innen wenden methodische Ansätze im Kontext der Forschungsfrage und der angestrebten Forschungsziele an.
Die Absolvent*innen können ihre Vorgehensweise theoriegeleitet und auf methodologischer Grundlage begründen.
Die Absolvent*innen können Instrumentarien für Evaluationen entwickeln und einordnen.
Die Absolvent*innen bewerten die Praxis des Evaluierens vor dem Hintergrund konkreter Erfordernisse der Praxis.
Selbständiges Erproben empirischer Erhebungs- und Auswertungsmethoden, Peergroup-Lernen, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Evaluationspraxis
Immanente Leistungsüberprüfung: Bearbeiten von Fallbeispielen
Deutsch
Die Absolvent*innen übertragen forschungsgeleitete Routinen in ihre beruflichen Kontexte und entwickeln dafür innovative Konzepte, von denen der sozialwirtschaftliche Arbeitsalltag als Führungskraft profitiert.
Die Absolvent*innen erkennen den Nutzen analytischen Denkens und empirischen Arbeitens für die sozialwirtschaftliche Arbeitspraxis.
Die Absolvent*innen integrieren Forschungsergebnisse in ihre berufliche Praxis.
Die Absolvent*innen argumentieren und verteidigen ihre Vorgehensweise theoriegeleitet und auf methodologischer Grundlage im Hinblick auf die Zielsetzungen anwendungsbezogener Forschungsdesigns in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen wenden Methoden der empirischen Sozialforschung an: Reflektieren ethische Aspekte der Forschung, führen Erhebungen durch, werten die erhobenen Daten aus, interpretieren die Ergebnisse und ziehen daraus Schlussfolgerungen für sozialwirtschaftliche Forschung und Praxis.
Die Absolvent*innen wenden Techniken kritischen und selbstregulierten Lesens und Schreibens routinemäßig an.
Die Absolvent*innen reflektieren die verwendeten forschungsmethodischen Ansätze im Kontext der Forschungsfrage, der angestrebten Forschungsziele / Erkenntnisinteressen sowie des Praxisbezugs aus der Perspektive einer (zukünftigen) Führungskraft.
Die Absolvent*innen unterstützen einander in Peergroups, stellen aktiv offene Fragen, reflektieren eigene und fremde Arbeitsprozesse und geben kollegiales Feedback.
Gruppenarbeit, Diskussion, Fachinput, Arbeitsaufträge mit (Peer-)Feedback
Endprüfung: Abgabe der Masterarbeit
Deutsch
Kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat:
Die Absolvent*innen integrieren Erkenntnisse aus verschiedenen Modulen, die sie auf ihre Masterarbeit beziehen.
Die Absolvent*innen erweitern ihre Perspektive, indem sie die Erkenntnisse aus ihrer Masterarbeit in einen größeren Kontext setzen, auf Anwendungsbeispiele in der Praxis übertragen und zukunftsorientiert weiterdenken.
Die Absolvent*innen können Querbezüge zwischen den in verschiedenen Lehrveranstaltungen vermittelten Inhalten und den Anforderungen der sozialwirtschaftlichen Praxis herstellen und in ihren beruflichen Alltag überführen.
Die Absolvent*innen können sich als Führungskraft, ihre Kompetenzen und ihr Wissen situationsadäquat präsentieren.
Kommissionelle Prüfung
Endprüfung: Kommissionelle Abschlussprüfung
Die Grundlage für das Prüfungsgespräch ist der Prüfungsreader, der regelmäßig aktualisiert wird.
Deutsch
Die Absolvent*innen gestalten zielorientierte Gruppenprozesse im Rahmen von Innovations-, Change- und strategischem Management.
Die Absolvent*innen lernen Konzepte und Prinzipien kennen, um Designs u.a. für Strategie-, Innovations-, Change- und Gründungsprozesse zu entwickeln.
Die Absolvent*innen diskutieren aktuelle Entwicklungen rund um strategisch-innovatives Handeln
Die Absolvent*innen entwickeln ein Repertoire an strategischem Führungsverhalten.
Die Absolvent*innen setzen sich im Rahmen der Wahlfächer oder Freier Lehrveranstaltungen mit spezifischen Themen der Sozialwirtschaft oder anderer Disziplinen vertiefend auseinander und können Bezüge zum eigenen Handlungsfeld herstellen.
Die Absolvent*innen erkennen und beschreiben die grundlegenden Aspekte und Hauptaufgaben des Managements sozialwirtschaftlicher Organisationen und dessen Teilprozesse: Planung, Organisation, Steuerung, Kontrolle.
Die Absolvent*innen erkennen und diskutieren den Zusammenhang ihres (zukünftigen) Führungsverhaltens im Kontext aktueller sozialwirtschaftlicher Herausforderungen.
Die Absolvent*innen erkennen die Funktion und diskutieren/erklären die Bedeutung von normativem, strategischem und operativem Management sowie dessen Instrumente.
Die Absolvent*innen erkennen, diskutieren strategische Führung und Leadership im Kontext der Unternehmenskultur sozialwirtschaftlicher Organisationen und gestalten ihr (zukünftiges) Führungsverhalten darauf abgestimmt.
Die Absolvent*innen beschreiben Managementtechniken und können diese in der Führung einer sozialwirtschaftlichen Organisation (im Speziellen in NPOs) im Kontext der jeweiligen Organisationskultur reflektieren.
Flipped Classroom, Vortrag, Gruppenarbeit, Planspiel, Präsentation, Forumsbeiträge
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*Innen erkennen und diskutieren Veränderungen durch digitale, soziale und globale Transformation und deren Bedarfe an sozialwirtschaftliche Organisationen.
Die Absolvent*Innen erkennen und diskutieren die Anforderungen an Digital Leadership in der Sozialwirtschaft, bezogen auf die Organisation und den Führungsstil. Sie definieren und bewerten ihre eigenen praktischen Erfahrungen, identifizieren organisationale Ressourcen digitaler Transformation und erkennen strategische Veränderungsbedarfe in Sozialorganisationen.
Die Absolvent*Innen diskutieren und erproben ausgewählte Methoden zu Digital Leadership. Sie reflektieren diese sowie die Herausforderungen zu Digital Leadership im Kontext eigener Arbeitserfahrungen und im Sinne einer digitalen Strategie für eine sozialwirtschaftliche Organisation.
Flipped Classroom, Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppen-Coaching, Falllösungen, Präsentation
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch-Englisch
Die Absolvent*innen erkennen Planungsfelder im Rahmen des Gründungsprozesses sowie relevante rechtliche Auflagen und Rechtsformen in der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen erstellen die einzelnen Komponenten eines Geschäftsmodelles unter Berücksichtigung sozialwirtschaftlicher Besonderheiten.
Die Absolvent*innen bewerten unterschiedliche Geschäftsmodelle für die Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen erkennen und nutzen unterschiedliche Quellen von Förderstellen/Programmen, Beratungseinrichtungen und Gründungshelfer*innen im Kontext der Sozialwirtschaft.
Die Absolvent*innen wenden das erlangte Faktenwissen bei der Erstellung eines Geschäftsmodells für ein konkretes sozialwirtschaftliches Gründungsprojekt an.
Flipped Classroom, Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppen-Coaching, Falllösungen, Präsentation
Immanente Leistungsüberprüfung
Deutsch
Die Absolvent*innen kennen Herausforderungen und Grenzen der Implementierung von Wirkungsorientierung in sozialwirtschaftlichen Organisationen.
Die Absolvent*innen wissen, wie Wirkungsmodelle und Wirkungsanalysen in ausgewählten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit bzw. der Sozialwirtschaft angewandt werden.
Die Absolvent*innen vergleichen verschiedene Wirkungsdesigns, Verfahren der Wirkungsanalyse, der -messung sowie deren Nutzen und Anwendungskontexte.
Die Absolvent*innen schätzen den zu erwartenden Aufwand im Bezug zum potentiellen Nutzen ausgewählter Wirkungsanalysen in konkreten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft ein.
Die Absolvent*innen kennen wirkungsorientierte Berichterstattungsstandards.
Flipped Classroom, Literaturarbeit und Analyse ausgewählter Studien, Vortrag, Gruppenarbeit, Schriftliche Arbeit, Präsentation, Forumsbeiträge (z.B. Peer-Feedback)
Immanente Leistungsüberprüfung
Online:
Deutsch-Englisch
Anzahl der Unterrichtswochen
14 pro Semester
Unterrichtszeiten
alle drei bis vier Wochen, Do bis Sa, 9.45-17.15 Uhr, zusätzlich begleitende Fernlehre
Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze.
Für einen Joint Degree-Abschluss (Basis: § 3 Abs. 2 Z 10 FHStG) müssen Sie mindestens 30 ECTS unter der Verantwortung ausländischer Partnerhochschulen erwerben.
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.
Organisationen, die soziale Dienstleistungen anbieten, sind gefordert, auf Basis limitierter finanzieller Mittel optimale Dienstleistungsqualität für ihre jeweilige Zielgruppe zu garantieren. Als Absolvent*in dieses Masterstudiums planen und gestalten Sie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen.
Damit stehen Ihnen verschiedene berufliche Positionen und Funktionen offen.

Spring School 2025
Welche Chancen und Herausforderungen bringt der EU-Aktionsplan in sozialen Einrichtungen mit sich? Die Spring School im Masterstudiengang Sozialwirtschaft widmete sich von 24. bis 26. April 2025 diesem spannenden Thema.
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Noch setzen soziale Organisationen sehr zögerlich Nachhaltigkeitsaktivitäten um. Das Lehrprojekt eco³ möchte das Bewusstsein für nachhaltiges Management und Green Controlling international beschleunigen. Welche Tools lernen dabei Führungskräfte von morgen?
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Spring School 2024
Sozialmanager*innen in sozialwirtschaftlichen Organisationen sind aktuell mit vielen Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert. Das europäische Masterstudium Sozialwirtschaft widmet sich daher jährlich aktuellen Themen der Sozialwirtschaft, Sozialpolitik und Sozialen Arbeit im Rahmen der Spring School.
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Spring School 2023
Die Spring School des Masterstudiums Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit widmet sich jährlich einem anderen aktuellen Thema der Sozialwirtschaft, Sozialpolitik und Sozialen Arbeit. Schwerpunkt 2023: Krise als Normalzustand. Herausforderungen für den Führungsalltag in der Sozialwirtschaft.
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Nicht nur im Privatleben spielt sie eine immer größere Rolle, auch im Berufsleben wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. Unternehmen aller Branchen versuchen zu optimieren und neue Ansätze zu finden – auch in der Sozialwirtschaft.
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Das europäische Masterstudium Sozialwirtschaft an der Hochschule Campus Wien setzt mit einem internationalen Lehrprojekt einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitsmanagement in der Sozialwirtschaft.
MehrDie inzwischen vierte Praxisbörse Soziale Arbeit erfreute sich an der Hochschule Campus Wien wieder regen Interesses!
28. Januar 2026
1. Dezember 2025
12. November 2025
18. Juli 2025
24. Juni 2025
Wir arbeiten eng mit zahlreichen Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. Unser enger Kontakt mit Praxisstellen der Sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder zu einer interessanten Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

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Leitung: FH-Prof. Mag. Dr. Andreas Bengesser
Leitung: DI Bernd Brandt
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Dr.in habil. Helga Eberherr
Leitung: FH-Prof. Mag. Peter Stepanek
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Helga Eberherr
Leitung: FH-Prof. Mag. Peter Stepanek
Leitung: FH-Prof. Mag. Peter Stepanek
Leitung: Mag.a Florentina Astleithner





